Mehr von mir und Social Media

Mehr von mir und Social Media

20. Juni 2019 0 Von 2travelkids

Mitte 30 und kein Stück reifer? Oh doch, ich fürchte leider schon 😉

Einerseits möchte man die Dinge viel leichter nehmen und ein bisschen kindlicher durchs Leben gehen. Denn mal ganz ehrlich, erst durch unsere Kids fangen wir an Dinge wieder ganz anders wahr zu nehmen. Und mit Dingen meine ich vor allem Augenblicke des Lebens. Denn bei all dem Planen und Organisieren unseres Lebens Alltags vergessen wir doch oft einfach mal im Hier und Jetzt zu sein und die Momente zu Genießen. Und das ist doch GENAU DAS was das Leben und uns ausmacht!

Ich muss zugeben auch für mich keine leichte Challenge immer gelassen zu sein, aber ein paar Ziele im Leben sollte man ja haben. Und genau das nehme ich mir mal vor. Meinen Kinder zuliebe, aber auch vor allem für mich selbst.
Inspiriert VON meinen Kindern FÜR meine Kinder!

Nicht die geplanten Momente machen glücklich. Naja gut, schlecht ist es ja auch nicht, wenn ein Plan funktioniert… Aber die besten Momente werden doch aus spontanen Augenblicken geprägt.

Social Media


“Den ganzen Quatsch brauche ich nicht….” so habe ich doch vor gut 2 Jahren meinen Facebook-Account gekündigt und war mir ganz sicher, dass ich mit all dem Social Media-Gedöns nicht mitziehen werde und sowas auch nicht brauche.

HA HA!!!

Mittlerweile habe ich diesen Blog und ein Intagram-Profil (2travelkids_on_tour) und bin voller Freude mich euch mitteilen zu können. Einfach weil es mir Spaß macht und ich stolz auf mich, meine Familie und unser Leben bin. Und außerdem bin ich zufrieden! Mit mir und damit auch mit dem Rest der Welt!

Ich glaube, das macht auch mein Sinneswandel zu Social Media aus. Ich bin reifer, stehe mitten im Leben und mittlerweile ist es mir oft egal was andere über mich denken. Was nicht heißt, dass ich wie ein Trampel durchs Leben laufen möchte ohne Rücksicht auf Gefühle der Anderen. Nein ich meine eher Leben und Leben lassen….

Und dennoch bin ich bereit mich selbst auch mal zu reflektieren und zu hinterfragen. Denn was gestern meine Meinung war, muss nicht heißen, dass ich übermorgen immer noch dran glaube und davon überzeugt bin. Denn der Alltag, das Leben und man selbst ändert sich eben.